Praxisbericht
Vom Zettel zur eigenen Cloud: die Sentesch Cloud
Sentesch Gerüstbau ist ein meistergeführter Gerüstbau-Betrieb im Chiemgau: handwerklich erstklassig, volle Auftragsbücher, ein eingespieltes Team. In der Verwaltung lief es wie in den meisten gewachsenen Betrieben über Papier, Zuruf und Erfahrung. Stefan Sentesch hat sich früh entschieden, den nächsten Schritt zu gehen, und in eine eigene digitale Plattform investiert: die Sentesch Cloud. Hier ist, was wir gemeinsam umgesetzt haben, und ehrlich erzählt, was wir dabei gelernt haben.
Was wir umgesetzt haben
Auftragsverwaltung mit Kundenakte
Jeder Auftrag mit Kunde, Terminen, Checklisten und Unterlagen an einem Ort. Auftrags- und Kundennummern werden automatisch vergeben, SketchUp-Pläne öffnen die Monteure direkt am iPad.
Baustellenfotos vom Handy
Das Team fotografiert direkt in die richtige Auftragsakte. Das Büro sieht den Baustellenstand, ohne hinterherzutelefonieren.
QR-Anmeldung für Monteure
Kein Passwort-Frust auf der Baustelle: Monteure melden sich am Tablet per QR-Code an. Ein gedruckter Zettel pro Mitarbeiter genügt.
Urlaub & Abwesenheiten
Anträge und Genehmigungen digital, Kontingente immer aktuell, Krankmeldungen erfasst. Jeden Monat bekommt jeder Mitarbeiter automatisch seinen Urlaubsstand per E-Mail.
TV-Anzeige fürs Büro
Ein Fernseher im Büro zeigt laufende Aufträge, Team-Anwesenheit und Urlaubsplanung auf einen Blick. Anmeldung per Zugangs-Code, ganz ohne Benutzerkonto.
Newsletter mit KI-Texten
Marketing an Bestandskunden auf Knopfdruck: Die KI entwirft den Text im Ton des Betriebs, ein Mensch liest gegen und sendet. Mit Abmeldelink, Historie und fairen Kontingenten.
Rechte, die der Chef selbst steuert
Eine Berechtigungs-Matrix regelt, wer was sieht: Preise nur für Chef und Büro, Aufträge je nach Zuweisung. Ein Klick in den Einstellungen genügt, die Software setzt es durch.
Auftrags-Karte
Alle Baustellen auf einer Landkarte, laufende Aufträge pulsieren rot. Adressen werden automatisch verortet, ein Klick öffnet den Auftrag.
Ehrlich erzählt: So lief die Einführung
Software für einen echten Betrieb entsteht nicht im ersten Wurf. Ein Foto-Upload-Fehler zeigte sich erst im Alltag, nicht im Test. Ein Bildschirm, den wir für nützlich hielten, wurde vom Team schlicht nicht gebraucht und flog wieder raus. Dafür kamen Wünsche dazu, auf die wir nie gekommen wären, etwa der gedruckte QR-Zettel für neue Monteure.
Genau deshalb arbeiten wir in Runden: erste Version früh liefern, mit dem Team nutzen, nachschärfen. Die Plattform ging Schritt für Schritt in den Alltagsbetrieb, und sie wächst weiter. Glänzende Jahresersparnis-Zahlen am Tag des Livegangs finden Sie bei uns nicht, ehrliche Zwischenstände schon.
Die Technik dahinter
Moderne Web-Technologie (Next.js, TypeScript, PostgreSQL), betrieben in Deutschland auf eigener Server-Infrastruktur, mit täglichen geprüften Backups und sauberem Rechte-System. Die Mitarbeiter brauchen nichts zu installieren: Die Plattform läuft im Browser, auf dem Tablet und am Büro-Fernseher.
Danke, Stefan Sentesch!
Ein Projekt wie dieses gelingt nur mit einem Kunden, der mitzieht. Herzlichen Dank an Stefan Sentesch und sein ganzes Team für das Vertrauen, das ehrliche Feedback von Baustelle und Büro und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wer erstklassigen Gerüstbau im Chiemgau sucht, wird hier fündig: sentesch-geruestbau.de
So etwas auch für Ihren Betrieb?
Jeder Betrieb tickt anders, deshalb beginnt bei uns alles mit Zuhören. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo bei Ihnen die Zeit versickert und ob sich eine eigene Lösung rechnet. Ehrliche Antwort inklusive.